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So haben die Jugendlichen das Juniorencamp erlebt

Das Juniorencamp des Schweizerischen Tambouren- und Pfeiferverbandes ist zwar vorbei, die Erinnerungen sind aber noch frisch. Mehrere jugendliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer lassen hier das Juca 2019 nochmals Revue passieren.

«Und schon wieder ist ein Juca vorbei. Schade… Nachdem wir sechs Tage auf dem Brünig die abwechslungsreichen Pfeifer- und Trommelstücke eingeübt haben, ging es auf grosse Schweizertournée. Freude herrschte! Wir präsentierten unser Können in Schwyz, Wädenswil, Vétroz und Raron. Es waren vier unvergessliche Konzerte. Neben den musikalischen Darbietungen erlebten wir auch viele andere lustige Augenblicke in der ‚Chill-Grill-Egge‘. Wir hatten im Juca 2019 tolle und schöne Momente, mit unseren neuen Freunden, welche wir nie vergessen werden.»
Sarah, Anna-Lena, Chiara und Rowena (Natwärisch)

«Ich schaue mit viel Freude aufs Juca zurück»

Ich hatte eine tolle Zeit in Tschorren zwischen den Animationen, den Momenten des Austauschs mit den anderen Teilnehmern, den Mahlzeiten und natürlich der Musik. Dank unserer Proben und der verschiedenen Stücke, die ich lernen musste, konnte ich viel erreichen, was eines meiner Ziele war, als ich ins Lager ging: Fortschritte machen und neue Stücke lernen zu können, um mein Repertoire zu erweitern.

Außerdem bin ich sehr glücklich, denn als französischsprachiger Mensch sind wir sehr gut in das Lager integriert. Vielen Dank an Nina, unsere Übersetzerin während der administrativen Momente, an Sie und alle unsere Lehrer, die sich bemüht haben, Französisch zu sprechen, und an die anderen Teilnehmer, die am Ende des Lagers offener waren.
Noéline Héritier (Piccolo)

«Ins JUCA sind wir am Bahnhof in Basel mit 1 Pfeifer und 3 Trommlern gestartet. Wir haben uns am Freitag, 19. Juli am Morgen getroffen, um mit dem Zug bis nach Hasliberg zu fahren. Am Bahnhof auf dem Brünig angekommen, wurden wir mit einem Car ins Camp chauffiert.

Kaum angekommen und angemeldet, haben wir erfahren, in welchen Zimmern und Häusern wir schlafen sollten und in welchen Gruppen wir eingeteilt sind. Da wir uns die Zimmereinteilung anders vorgestellt hatten, haben wir in einer Nacht- und Nebelaktion kurzerhand die Zimmer gewechselt.

Bei den Pfeifern gab es nur eine Gruppe, weil sich nicht so viele Pfeifer angemeldet hatten. Bei den Trommlern jedoch gab es drei Gruppen: A, B & C. Meine Cliquenfreunde und ich wurden alle in die B-Gruppe eingeteilt. 

Am ersten Tag lernten wir eine 2.-Klasse Komposition namens „Sprungbrett“. Zuerst lernten wir die schwierigsten Stellen und setzten das Stück dann zusammen. Am zweiten Tag lernten wir unseren Laufmarsch, welchen wir an den Umzügen vor den Konzerten spielen sollten. Der Marsch hiess „Ab uff d Gass“ und wurde von Ivan Kym komponiert. Am dritten Tag lernten wir dann noch unser Rhythmus-Stück. 

In den folgenden Tagen hiess es dann auswendiglernen und perfektionieren. Am 25. Juni startete unsere 4-tägige Tour in Wädenswil, gefolgt von Auftritten in Schwyz, Vetroz und Raron-St. German. Nach einem tollen Abschlusskonzert und einer grossen Verabschiedung traten wir unsere Heimreise aus dem Wallis zurück nach Basel an.

Fazit dieses Lagers: Es war eine super-tolle, intensive, lustige, verbindende Zeit und ich komme in zwei Jahren gerne wieder!»
Brian Stoffler (Tambouren Gruppe B)

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